Der vollständige FlowPic-Einstieg

Von der ersten Idee zum nutzbaren kommerziellen Visual: Formel, Stil, Prompt, Seitenverhältnis, Kostenprüfung und Generierung.

Der vollständige FlowPic-Workflow

Dieser Leitfaden führt dich von einer kurzen Idee zu einem verwendbaren kommerziellen Visual. Du brauchst keine Prompt-Erfahrung. FlowPic gibt dir einen strukturierten Start, zeigt die erwarteten Credits vor der Generierung und hilft dir, jeweils nur eine Entscheidung zu ändern.

Kurzablauf: Ziel → Formel → Stil → Seitenverhältnis → Prompt → Kosten prüfen → Generieren → Prüfen.

Wähle deinen Einstieg

  • Quick Brief eignet sich, wenn du schnell eine Richtung aus einer kurzen Beschreibung erhalten möchtest.
  • Studio eignet sich, wenn du Formel, Stil, Referenzbild, Seitenverhältnis, Anzahl, Qualitätsstufe oder Videolänge selbst festlegen willst.

Öffne Quick Brief für einen schnellen Start oder FlowPic Studio für eine kontrollierte Kampagnenausgabe.

Schritt 1 — Formel wählen

Öffne Studio und wähle die Formel nach dem Zweck des Assets: E-Commerce, Paid Social, Video, Content, Brand oder Character. Eine Formel ist eine Strukturhilfe, keine Qualitätsgarantie. Sie kann eine empfohlene Prompt-Struktur, einen Stil und ein Seitenverhältnis vorladen; du kannst diese Einstellungen ändern.

Schritt 2 — Stil und Seitenverhältnis festlegen

Wähle einen Stil, wenn die visuelle Richtung wichtig ist. Auto Detect ist ein guter Ausgangspunkt zum Erkunden; für eine Serie solltest du Formel und Stil nach einem gelungenen Ergebnis beibehalten. Wähle das Seitenverhältnis nach dem Zielkanal: 1:1 für quadratische Flächen, 4:5 für viele Feed-Posts, 9:16 für vertikale Kurzvideos und 16:9 für YouTube oder breite Hero-Flächen. Prüfe zusätzlich die aktuelle Plattformvorschau.

Schritt 3 — Prompt schreiben

Beschreibe den Inhalt, nicht nur Qualitätswörter:

[Motiv] + [Szene oder Kontext] + [Licht oder Stimmung] + [Kompositionshinweis]

Beispiel: Matte schwarze Parfümflasche auf nassem Schiefer, weiches Seitenlicht, hochwertige Produktfotografie, rechts viel freie Fläche für eine Überschrift.

Nutze im Image-to-Image-Modus eine Referenz und beschreibe vor allem die gewünschte Änderung. Der Prompt darf bis zu 8.000 Zeichen enthalten; kurze, konkrete Sätze sind meist leichter zu prüfen. Inspirationen kannst du aus dem Explore-Bereich laden.

Schritt 4 — Kosten vor dem Start prüfen

Prüfe vor dem Klick: Ausgabemodus, Anzahl der Bilder, Qualitätsstufe, Seitenverhältnis und bei Video die Dauer. Der Generate-Button zeigt den aktuellen serverseitigen Kostenvoranschlag. Fast kostet für Text-to-Image und Image-to-Image jeweils 4 Credits pro Bild; Premium Image-to-Image liegt beim 1-MP-Basisfall bei 15 Credits. Die tatsächliche Abrechnung kann von Auflösung und gewählten Optionen abhängen. Bei 4 Bildern kommt der Pro-Grid-Aufschlag hinzu. Video wird nach 4, 6 oder 8 Sekunden berechnet.

Schritt 5 — Generieren und prüfen

Klicke auf Generate und warte auf das Ergebnis. Wenn ein Ergebnis erscheint:

  • Lade es erst herunter, wenn Motiv, Format und Details geprüft sind.
  • Speichere es in der Library, wenn du Prompt und Einstellungen später wiederverwenden möchtest.
  • Verwende Animate bzw. Continue to Image-to-Video, wenn die aktuelle Oberfläche diese Aktion beim Bildergebnis anbietet.
  • Starte keine Wiederholung, bevor der Status der vorherigen Aufgabe geklärt ist.

Abnahme vor der Veröffentlichung

Prüfe Produktform, Verpackung, Etikett, Text, Hände, Gesichter, Farben, Schatten und Bildrand einzeln. KI-Bilder ersetzen keine Prüfung von Markenrechten, Personenfreigaben, Werbeaussagen oder Plattformrichtlinien. Ergänze lesbaren Werbetext besser in deinem Designprogramm.

Wenn das Ergebnis nicht passt

Ändere pro Versuch nur eine Variable: Promptdetail, Stil, Seitenverhältnis oder Referenzbild. Bei zu allgemeinem Ergebnis ergänze Material, Farbe, Perspektive und Licht. Bei falschem Zuschnitt ändere zuerst das Seitenverhältnis. Bei einem echten Fehler prüfe den Aufgabenstatus und die Credit-Abrechnung, statt mehrfach zu senden. Eine abgeschlossene Generierung, die nur nicht gefällt, ist nicht automatisch erstattungsfähig; die Credits-Dokumentation und die Rückerstattungsrichtlinie sind maßgeblich.

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